Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

  • Von 05. Juni 2019 12:00 bis 07. Juni 2019 16:00
    Matthäus 18:3: "Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen." 2. Kor. 5, 18: "Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat." Christus ist für uns der Schlüssel für Versöhnung und Verwandlung. Das Innere Kind ist die Schlüsselfigur unserer Gefühlswelt und unserer meist unlösbar erscheinenden Lebensprobleme. Es ist dafür verantwortlich, ob wir zu starken und liebesfähigen oder passiven Menschen werden. Es hat sogar darauf Einfluss wie gut oder schlecht unser Körper funktioniert. Tiefe Versöhnung mit sich, seinen Eltern und mit Gott geschehen da, wo unser verletztes Inneres Kind dem verletzten Heiler Christus begegnet.
  • Von 05. Juni 2019 14:00 bis 07. Juni 2019 14:00
    Der Umgang mit nichterzählenden Texten erweitert das Repertoire der bibliologischen Texte erheblich. Zwar eignen sich für die ersten Bibliologe erzählende Texte am besten, aber es lassen sich auch mit anderen Arten von Texten Bibliologe gestalten, ob Psalmen, Genealogien oder neutestamentliche Briefe. Dabei kann entweder eine Rahmenhandlung kreiert werden, die den Text aus einer bestimmten Perspektive erleben lässt, oder es werden nicht menschliche Rollen (wie der Weg oder die Gerechtigkeit) befragt. Dabei ist es häufig überraschend, wie lebendig Paulusbriefe werden, wie nahe uns die Symbolsprache der Psalmen ist und wie schwierige theologische Texte, beispielsweise im Johannesevangelium, so aufbereitet werden können, dass sie sich gut erschließen. Beispiel: Wie empfindet es beispielsweise einer der "Feinde" aus Psalm 23, wenn dem, den er verfolgt, ein gedeckter Tisch direkt vor seinen Augen bereitet wird? Oder was empfindet Paulus, wenn er diktiert: "Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht..." (Röm 1,16)? Der Kurs ermöglicht das Kennenlernen und Erleben der Methoden des Aufbaumoduls und befähigt zur Umsetzung. Teilnahmebedingung: erfolgreiche, zertifizierte Teilnahme am Grundkurs Bibliolog
  • Von 12. Juli 2019 18:00 bis 14. Juli 2019 13:00
    Die schönste Zusage, die Gott einem Menschen zuspricht, ist: "Du bist ein Segen." Wir wehren uns oft gegen dieses Selbstbild, dass wir ein Segen für andere sind. Und dennoch sehnen wir uns alle danach, gesegnet zu sein und als Gesegnete - Benedicti - ein Segen für andere zu sein. Wir wollen der Bedeutung des Segens in unserem Leben nachspüren und konkrete Weisen des Segens üben.
  • Von 15. Juli 2019 14:00 bis 19. Juli 2019 13:00
    Der Kurs knüpft an die erste Einheit (2017) an, ist aber auch noch für Neueinsteiger offen. Elementare Grundkenntnisse (Quadratnotation, Geschichte) sind hilfreich. Im Mittelpunkt stehen die Neumen der St. Galler und Metzer Notation sowie die Praxis (Singen und Dirigieren). Anmeldungen und Informationen ausschließlich beim Kursleiter: KMD Prof. Dr. Stefan Klöckner, Folkwang Universität der Künste, Klemensborn 38, 45238 Essen (kloeckner@folkwang-uni.de).
  • Von 19. Juli 2019 18:00 bis 21. Juli 2019 13:00
    Spiritualität ist sicherlich eines der Kernthemen der integralen Theorie von Ken Wilber. In diesem Kurs sollen die wesentlichsten Aspekte beleuchtet werden, die eine gesunde und bereichernde Spiritualität ermöglichen. Daher werden wir uns mit den unterschiedlichsten spirituellen Stolperfallen genauso wie den eigenen Wünschen und Vorstellungen beschäftigen. Die Unterscheidung und Verortung der unterschiedlichsten Zustandserfahrungen, die in der Spiritualität auftauchen können, sind ebenso Bestandteil des Kurses, wie die Klärung der Frage, weshalb die Spiritualität nicht für alle Bereiche des Lebens passende Lösungen und Antworten haben kann und muss. Praktische Übungen sind integraler Bestandteil des Kurses
  • Von 19. Juli 2019 18:00 bis 21. Juli 2019 13:00
    Weisheit zu finden, weise zu werden ist ein erstrebenswertes Ziel. Weise alte Frauen und Männer genießen ein hohes Ansehen, denn man traut ihnen zu, die Wirklichkeit ganzheitlich zu verstehen und somit Orientierung zu geben. Doch wie wird man "weise"? Was ist überhaupt "Weisheit"? Weisheit ist nicht eine Leistung unseres Verstandes, sondern die Fähigkeit zur "Gesamtschau" von Körper, Geist und Seele. Weisheit braucht Intuition, Gelassenheit und innere Ruhe. Weisheit braucht Gottvertrauen. Spirituelle Lehrer weisen auf einen "inneren Meister" hin, die "göttliche Führungsinstanz" in unserem eigenen Bewusstsein, mit der wir unseren Weg zur Weisheit finden können. In diesem Seminar wollen wir unserem "inneren Meister" mit Hilfe von kreativen Methoden, Meditation und biblischen Texten auf die Spur kommen. Das Enneagramm - eine uralte Persönlichkeitstypologie - kann in seiner spirituellen Dimension eine Brücke sein, um den eigenen Weg zur inneren Weisheit zu finden.
  • Von 25. Juli 2019 17:30 bis 28. Juli 2019 13:00
    Die Misa Criolla, wörtlich "Kreolische Messe" wurde 1964 von Ariel Ramirez komponiert. In ihr vereinen sich lateinamerikanische und europäische Elemente. Mit dieser Musik schuf er eine völlig neue Art der Versöhnung zwischen europäischer und tradierter lateinamerikanischer Kultur. Der Messe liegt ein kastilischer Text zugrunde, der die Elemente der römisch-katholischen Liturgie aufgreift. Auf der Basis folkloristischer Rhythmen und Instrumente komponiert, besticht sie durch ihre Schönheit und Vielschichtigkeit und führt ohne den Verlust ihrer lateinamerikanischen Authentizität weit über die Grenzen regionaler Folklore hinaus. Nanni Kloke hat Tänze voller Lebendigkeit und Wärme zur Misa Criolla choreographiert, die wir in diesen Tagen erlernen und tanzen werden. Sie sind herzlich eingeladen.
  • Von 26. Juli 2019 18:00 bis 28. Juli 2019 13:00
    Sobald uns ein Leiden trifft, fragen wir uns: Womit habe ich das verdient? Warum hat mir Gott das geschickt? Gegenüber solchen in unseren Köpfen tief verankerten Fragen hat uns Jesus gelehrt, nicht nach dem Warum zu fragen, sondern nach Wegen zu suchen, wie wir mit dem umgehen, was uns täglich durchkreuzt: eine Krankheit, der Tod eines lieben Menschen, ein Scheitern im Beruf oder in der Ehe. Wir wollen in der Bibel nach Antworten und Wegen suchen, wie wir mit dem Leid, das uns trifft, so umgehen können, dass es uns nicht zerbricht, sondern aufbricht für unser wahres Selbst und für das Geheimnis des unbegreiflichen Gottes.
  • Von 05. August 2019 17:30 bis 11. August 2019 13:00
    Für Männer zwischen 18 und 35 (bzw. 40), die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet sich an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte, insbesondere an all jene, die mit dem Gedanken spielen, ins Kloster einzutreten. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 19.206; 19.220; 19.250 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 02. September 2019 18:00 bis 06. September 2019 13:00
    Er-fahrungen mache ich am besten im "Fahren", im Unterwegssein. Das gilt auch für den Glauben. Die Glaubensgeschichten in der Bibel sind meist Weggeschichten. Die ersten Christen wurden auch "Leute des Weges" genannt. Das letzte und Eigentliche kommt uns entgegen, wenn wir gehen. In diesen Tagen sind wir in leibhafter Meditation unterwegs zu verschiedenen Zielen in der Umgebung von Münsterschwarzach. Kurselemente sind: Impulse, Schweigen, Austausch in der Gruppe und Feier des Gottesdienstes. Voraussetzungen für die Teilnahme sind die körperliche Fähigkeit und die Lust zu wandern (ca. 15 bis 20 km pro Tag). Entsprechende Kleidung und Schuhe sowie einen kleinen Rücksack (für das Lunchpaket) sind mitzubringen.
  • Von 06. September 2019 18:00 bis 08. September 2019 13:00
    Die Texte der Bibel erschließen sich uns neu, wenn wir sie auf dem Hintergrund unserer eigenen Lebensgeschichte lesen und wenn wir die Bilder verstehen, mit denen sie unser Leben beschreiben. Die Tiefenpsychologie kann uns helfen, die Bildhaftigkeit der biblischen Sprache besser zu verstehen. Einführung in diese Methode der Schriftauslegung und konkrete Bibelarbeit in Gruppen sollen uns die biblischen Texte neu erschließen.
  • Von 27. September 2019 18:00 bis 29. September 2019 13:00
    Mechthild von Magdeburg lebte und wirkte etwa 40 Jahre als Begine in Magdeburg. Bis heute ist sie durch ihr Buch "Das fließende Licht der Gottheit" bekannt, das sie in Niederdeutsch, der Sprache des Volkes verfasste. Sie verbindet die Brautmystik des alttestamentlichen Hohen Liedes mit der Poesie des höfischen Minnesangs zu einer poetischen Neuschöpfung. Mechthilds Buch gilt als das bedeutendste Beispiel der deutschsprachigen Mystik vor Meister Eckhart. Was aus heutiger Sicht als literarischer Edelstein erscheint, war zur Zeit Mechthilds ein Stein des Anstoßes. Denn hier schrieb eine Frau und Begine Literatur theologischen Inhalts in der Volkssprache statt in Latein. Wir werden uns an diesem Wochenende vor allem mit dem Werk Mechthilds, aber auch den Beginen und dem historischen Hintergrund beschäftigen. Das Seminar besteht aus Phasen der Information, Gespräch, Körperarbeit und Meditation (Sitzen in der Stille).
  • Von 27. September 2019 18:00 bis 29. September 2019 13:00
    Wenn wir Menschen den Sternenhimmel betrachten, dann kommt er uns unmittelbar staunenswert und wunderbar vor. Auch der tiefere Blick der modernen Astronomie mit ihren Teleskopen zeigt uns spektakuläre Ansichten des Kosmos. Zusammen mit den naturwissenschaftlichen Theorien kommen wir zu Beschreibungen des woher und wohin der Natur und des Menschen. Wunder müssen nicht notwendig naturwissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen sondern können gerade auch in ihnen gefunden werden. Solchen Wundern auf die Spur zu kommen will sich das Wochenende widmen und die Erkenntnisse von Naturwissenschaft und Glaube in einen Dialog miteinander treten zu lassen.
  • Von 10. Oktober 2019 18:00 bis 13. Oktober 2019 13:00
    Ein Grundanliegen des heiligen Benedikt ist die Wachsamkeit des Herzens, um Gott und dem Leben wach begegnen zu können. Die Frage lautet: Wie kann ich wacher werden für die Gegenwart Gottes in meinem Leben, in den alltäglichen Situationen, mitten in meinen Problemen, in der Begegnung mit anderen Menschen, mit der Natur und in allen Dingen? Wir wollen uns diesem Thema nähern über geistliche Impulse, Meditationen, gemeinsamer Austausch, Kreative Übungen, Zeiten in der Natur, Schweigen, Arbeit in den Klosterbetrieben - und Teilnahme am benediktinischen Gebetsrhythmus. Bitte Arbeitskleidung bzw. Kleidung/Schuhe für draußen mitbringen.
  • Von 11. Oktober 2019 18:00 bis 13. Oktober 2019 13:00
    Jesus hat uns in der Bergpredigt einen achtfachen Pfad zum gelingenden Leben aufgezeigt. Er ist der Lehrer der Weisheit, der die Weisheit von Ost und West, von Nord und Süd in sich verkörpert und unsere Sehnsucht nach Glück und Gelingen aufgreift. Dabei zeigt er einen realistischen Weg, wie wir mitten in den Gefährdungen unseres Lebens Glück erfahren können. Impulse und meditative Übungen wollen uns helfen, den Weg Jesu für uns zu erschließen.
  • Von 14. Oktober 2019 15:00 bis 18. Oktober 2019 13:00
    Das "Gleichnis vom verlorenen Sohn" (Lk 15,11-32) ist viel mehr als nur eine Geschichte von einem Sohn, der auf dem Weg der Selbstfindung ganz unten landet und doch am Ende wieder vorbehaltlos von seinem Vater in die Arme genommen wird. Diese Geschichte spiegelt sozusagen als Subtext die tiefe Sehnsucht aller Söhne nach einem idealen, weil präsenten und emotional ansprechbaren Vater - ganz gleich wohin einen der eigene Lebensweg führt. Doch allzu oft glänzen Väter durch äußere wie innere Abwesenheit, das Verhältnis Sohn - Vater ist alles andere als einfach. In diesem Kurs sind Sie eingeladen, sich auf eine zweifache Spurensuche zu begeben: 1. auf die Suche nach Ihren Vater-Sehnsüchten und Vater-Bildern und 2. auf die Suche nach dem realen Vater und dem eigenen Verhältnis zu ihm. Methodisch arbeiten wir erfahrungs- und körperorientiert. Neben Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit werden auch Einzelgespräche mit einem der Kursleiter angeboten.
  • Von 18. Oktober 2019 18:00 bis 20. Oktober 2019 13:00
    Sobald wir uns konkret vorstellen sollen, was uns nach dem Tod erwartet, tun wir uns schwer. Viele argumentieren von ihrem Verstand her, dass sie sich nur ein Aufgehen im Universum vorstellen können. Doch als Christen glauben wir an die Auferstehung mit Leib und Seele. Doch wie sollen wir uns das vorstellen? Wir wollen uns den Bildern der Bibel und der christlichen Tradition stellen, die uns das Leben nach dem Tod ausmalen. Es sind Bilder voller Hoffnung. Zugleich soll uns bewusst werden, dass die Wirklichkeit jenseits aller Bilder liegt. Der Kurs soll uns in unserem Glauben an das ewige Leben stärken.
  • Von 04. November 2019 15:00 bis 08. November 2019 13:00
    Im Laufe eines Lebens müssen wir immer wieder Abschied nehmen. Das ist oft sehr schmerzhaft, und es gelingt mal mehr, mal weniger gut, sich mit einem Verlust und Abschied abzufinden. Dabei kann es um den Abschied von einem geliebten Menschen gehen, um eine Trennung in einer Beziehung oder Freundschaft, aber auch um den Abschied von Lebensträumen und Lebensplänen, schließlich auch von der eigenen körperlichen Kraft. Je älter man wird, umso häufiger kann einem diese Erfahrung im Leben abverlangt werden. In diesem Kurs laden wir Sie dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit Verlust und Abschied miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei darauf liegen, was geholfen hat, mit diesen Erfahrungen fertig zu werden und ob der Glaube dabei eine Hilfe war oder eher nicht. Die biblische Geschichte von Tod und Auferweckung des Lazarus (Joh 11,1-44) erzählt von der Trauer und Unabdingbarkeit des Loslassen-Müssens, macht aber auch Hoffnung auf eine neue Lebendigkeit. Die Erzählung wird uns diesen Kurs hindurch begleiten und wichtige biblisch-geistliche Impulse geben. Methodisch arbeiten wir erfahrungsorientiert und es besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit einem der Kursleiter. Gleicher Kurs: 19.214
  • Von 04. November 2019 18:00 bis 07. November 2019 13:00
    An Mönchsväter und Wüstenmütter, die selbst durchaus turbulente Lebensläufe hatten, wurde immer wieder die Frage herangetragen: Wie gehe ich mit schlechten Erinnerungen um, zum Beispiel mit der Erinnerung an böse Worte oder gar gegen mich gerichtetes Tun anderer? Wir wollen die Antworten bedenken und fragen, wie wir ohne die Last schlimmer Gedanken frei und offen für gute Erfahrungen leben können.

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