Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

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  • Von 16. März 2020 18:00 bis 19. März 2020 13:00
    Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt: Was hält das Leben für mich noch bereit? War's das? Dann sind Sie nicht allein. Viele Menschen, meist ab den mittleren Lebensjahren, fragen sich: Wer bin ich? Wozu lebe ich? Wie kann ich sinnvoll leben? Die Anlässe für solche Fragen und die Wege nach möglichen Antworten können sehr unterschiedlich sein. Die einen nehmen eine Auszeit, die nächsten reisen um die Welt, die andere steigen aus dem Beruf aus, die vierten pilgern nach Santiago de Compostela oder Rom. Und Sie und ich? Was machen wir?
  • Von 23. März 2020 12:00 bis 25. März 2020 16:00
    Matthäus 18:3: "Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen." 2. Kor. 5, 18: "Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat." Christus ist für uns der Schlüssel für Versöhnung und Verwandlung. Das Innere Kind ist die Schlüsselfigur unserer Gefühlswelt und unserer meist unlösbar erscheinenden Lebensprobleme. Es ist dafür verantwortlich, ob wir zu starken und liebesfähigen oder passiven Menschen werden. Es hat sogar darauf Einfluss wie gut oder schlecht unser Körper funktioniert. Tiefe Versöhnung mit sich, seinen Eltern und mit Gott geschehen da, wo unser verletztes Inneres Kind dem verletzten Heiler Christus begegnet. Gleicher Kurs: 20.252
  • Von 27. März 2020 18:00 bis 29. März 2020 14:00
    Die schönste Zusage, die Gott einem Menschen zuspricht, ist: "Du bist ein Segen." Wir wehren uns oft gegen dieses Selbstbild, dass wir ein Segen für andere sind. Und dennoch sehnen wir uns alle danach, gesegnet zu sein und als Gesegnete - Benedicti - ein Segen für andere zu sein. Wir wollen der Bedeutung des Segens in unserem Leben nachspüren und konkrete Weisen des Segens üben.
  • Von 02. April 2020 18:30 bis 05. April 2020 14:00
    Viele Psalmen tragen im Hebräischen die Überschrift "mizmor" (=Lied). Das weist darauf hin, was die Psalmen sind: Lieder, die gesungen werden sollen. Seit den Anfängen des Christentums geschieht dies auch - ob im Gottesdienst und zur persönlichen Frömmigkeit. Dieses Seminar möchte der Frage nachgehen, wie Psalmen im frühen Mönchtum gesungen wurden und wie die Psalmen heute zum Klingen gebracht werden können. Dabei werden unterschiedliche Formen der Psalmodie vorgestellt (antiphonal, responsorial, in directum), und ihre unterschiedlichen Funktionen und musikalischen Umsetzungen reflektiert: Warum wird beim * immer eine Pause gemacht? Wie atme ich entspannt? Wie kann Psalmensingen zur Meditation werden? Und hängt dies mit der Vertonung zusammen? Daneben soll dieses Seminar auch als eine kleine Einführung in die Deutsche Gregorianik dienen, wie sie etwa in Münsterschwarzach gepflegt wird: Wie liest man die Quadratnotation und das Vier-Linien-System des Benediktinischen Antiphonale? Was bedeuten die römischen Ziffern? Wozu braucht man die Psallierleiste? In den fünf täglichen Gebetszeiten des Konventes kann das Gelernte umgesetzt und eingeübt werden.
  • Von 06. April 2020 19:00 bis 08. April 2020 14:00
    Die Liturgie bekennt immer wieder, dass uns Jesus Christus durch sein Kreuz erlöst hat. Wie ist das zu verstehen? Wie sieht die Bibel das Geheimnis des Kreuzes? Die Bibel und die Kirchenväter haben das Kreuz durch viele Bilder gedeutet. Wir wollen diesen Deutungen nachspüren, damit wir das Kreuz als Symbol unseres Heils neu erfahren können.
  • Von 08. April 2020 18:30 bis 12. April 2020 14:00
    Im Mittelpunkt dieses Kurses stehen die liturgischen Feiern des Gründonnerstages, Karfreitages, Karsamstages und das Osterfest. Wer sich zu diesem Kurs anmeldet, sollte bereit sein, " sich auf die Teilnahme an den Gottesdiensten und Gebetszeiten der Mönche einzulassen, " bei den Mahlzeiten am Karfreitag und Karsamstag zu schweigen, " an den begleitenden Vorträgen und Einführungen teilzunehmen. Außerdem möchten wir auf folgende weitere Angebote in der Karwoche verweisen: " Angebot Erwachsen auf Kurs; Info im Anhang " Osterkurs für Jugendliche; Info im Anhang
  • Von 14. April 2020 18:30 bis 19. April 2020 14:00
    Für Männer zwischen 18 und 35 (bzw. 40), die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 20.205; 20.243; 20.253 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 20. April 2020 19:00 bis 24. April 2020 11:00
    Spirituelle Tage für Einsteiger und Andere Aus welchen Quellen schöpfen Sie Ihre Lebenskraft? Was sind die Ressourcen, die Ihr Leben lebendig machen? Wie kann die göttliche Urquelle zum Fließen gebracht werden? Immer wieder gibt es Zeiten, in denen unsere Quellen verstopft oder verschüttet sind und wir uns nach klarer, fließender Lebendigkeit sehnen, nach lebendigem Wasser! "Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst nachzugraben!" Diese spirituellen Tage begleiten Sie bei der Suche nach den Quellen Ihres Lebens, die ihr gegenwärtiges Leben fruchtbar machen, sowie nach der Verbundenheit mit dem göttlichen Geheimnis als immerwährende Quelle. Durch Impulse, Meditationsübungen, Austausch sowie Zeiten der Stille und des Schweigens (Schweigetag am Mittwoch !) werden diese Tage selbst zu einer Quelle für Sie.
  • Von 04. Mai 2020 16:00 bis 08. Mai 2020 14:00
    In der öffentlichen Wahrnehmung der Armut ist durch die Diskussion des Klimawandels und seiner Bedrohungen, durch die zunehmende Sensibilisierung für die Verteilung der begrenzten Ressourcen und die damit einhergehende weltweite, defizitäre Armut ein Perspektivenwechsel eingetreten: Will der Mensch auf der Erde Zukunft haben, muss Armut für alle eine frei gewählte und gestaltete Lebenshaltung und solidarische Lebensform werden. Die Armut in der Hl. Schrift und der Tradition der Mystik ist als eine zentrale Herausforderung zu befreitem Leben wesentliches Zeichen für das Reich Gottes und Handlungsorientierung zu einem wahren Leben, zur Begegnung mit Gott, dem Menschen und sich selbst. Sie ist bleibender Anspruch auf dem Weg der Menschwerdung, aber oft veräußerlicht und aufs Materielle verkürzt. Ihre Vielschichtigkeit und Dynamik als Motivation zu einem solidarisch befreiten Dasein wurde meist auf eine spiritualisierte persönliche Verzichtsleistung reduziert. Die Auseinandersetzung der heutigen Armutsdiskussion im Angesicht weltweiter Verelendung und Ausbeutung der Schöpfung mit dem Armutsverständnis einer kritischen christlichen Spiritualität kann den Boden bereiten, Armut als eine lebensförderliche, befreiende und der Menschwerdung aller dienenden Grundhaltung und Praxis zu erkennen. Sie in die Gegenwart hinein zu konkretisieren, entfaltet die lebenswerte Vielschichtigkeit der Armut: - Die "Eleganz der Einfachheit" (materielle Armut). - Die Mystik der offenen Augen und Herzen (psychische Armut). - Im Denken frei sein (geistige Armut). - Das Leben wählen, nicht die Moral (moralische Armut). - Solidarität leben im Mut zum Fragment (gemeinschaftliche Armut). - Vor Gott nichts in den Händen haben (müssen) (geistliche Armut). Diese Spuren befreiender Armut ändern die Erfahrungen Gottes und das Selbstverständnis des Menschen, weil sie zu einem Wagnis der Liebe und der Freiheit provozieren: Armut verzichtet nicht, sondern liebt solidarisch. Sie wird zur gelebten Weltverantwortung als eine "asketische Weltkultur", die ein Leben in Fülle für alle Menschen im Blick behält.
  • Von 08. Mai 2020 19:00 bis 10. Mai 2020 14:00
    Die Benediktsregel ist nicht nur für Mönche, sie ist auch Lebensregel. So kann sie Orientierung für gemeinsames Leben geben: Wertschätzung, Gemeinschaft, Gastfreundschaft, gegenseitiger Dienst und Leben auf Gott hin sind benediktinische Haltungen im Alltag. Benedikt hinterlässt in seiner Regel eine Urkunde gelingender Gemeinschaft. Die gegenseitige Achtung und Wertschätzung im Umgang miteinander stehen im Mittelpunkt dieses Kurses. Wir gehen von den eigenen Erfahrungen in der Partnerschaft aus und schöpfen neue Impulse aus Benedikts Regel. Der Kurs ist nur für Paare.
  • Von 08. Mai 2020 19:00 bis 10. Mai 2020 14:00
    Viele Christen tun sich schwer, an die Auferstehung zu glauben. Wir wollen die biblischen Auferstehungsgeschichten miteinander meditieren, um das Geheimnis der Auferstehung Jesu zu verstehen, aber auch um die Hoffnung auf die eigene Auferstehung zu bestärken. Dabei zielt Auferstehung nicht nur auf unser Leben nach dem Tod. Es geht auch darum, hier und heute immer wieder aufzustehen aus dem Grab unserer Resignation und unserer Angst.
  • Von 18. Mai 2020 18:00 bis 24. Mai 2020 13:00
    Was ist es, was uns in der Natur aufleben lässt und so lebendig macht? Im Gehen durch verschiedene Naturräume, im erlebenden Betrachten ihrer Schönheit, ihrer Stärke und gleichzeitiger Verwundbarkeit, ihrer oftmals verborgenen Geheimnisse können unsere eigenen Lebensthemen, unser Menschsein, zum Klingen kommen
  • Von 20. Mai 2020 19:00 bis 22. Mai 2020 14:00
    Bei dem Thema "Das Heilige" geht es in erster Linie um die Erfahrung des Heiligen und dessen Bedeutung für unser Leben. Ich meine eine große Sehnsucht nach der Erfahrung des Heiligen wahrzunehmen. Oft suchen wir diese Erfahrung außerhalb der sogenannten heiligen Orte, zum Beispiel in der Natur, auch weil sie an den sogenannten heiligen Orten nicht länger die Erfahrung machen, vom Heiligen berührt zu werden. Das Seminar möchte uns sensibilisieren für unsere Sehnsucht nach der Erfahrung des Heiligen und, wo wir innerhalb und außerhalb einer organisierten Religion oder Konfession in unserem Alltag diese Erfahrung machen können. Rudolf Otto, der das wohl wichtigste Buch über das Heilige geschrieben hat, fordert gleich zu Beginn seines Buches seine Leser auf, sich auf einen Moment starker und möglichst einseitiger religiöser Erregtheit zu besinnen. Wer das nicht kann oder solche Momente überhaupt nicht hat, dem schlägt er vor. nicht weiter zu lesen. Im Unterschied dazu, sollen sich auch jener und jene eingeladen fühlen, die eine solche Erfahrung noch nicht gemacht haben, sie aber machen möchten. Impulse zum Thema, der Austausch darüber in Kleingruppen und im Plenum, sollen dazu beitragen, mit dem Thema vertrauter zu werden. Das alles soll in einer Atmosphäre geschehen, in der die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, die Erfahrung machen, vom Heiligen berührt zu werden.
  • Von 22. Mai 2020 19:00 bis 24. Mai 2020 14:00
    Der Hl. Benedikt empfiehlt einen Weg, auf dem wir von unserem Ego - zumindest ein wenig - lassen können und offen werden für die Fülle des Lebens. Was er dem Abt des Klosters rät, gilt für alle: Nüchternheit nicht nur des Magens, sondern als Grundhaltung der Aufmerksamkeit. Wie können wir mutig Gedanken, Begierden und Emotionen loslassen und uns unserer eigenen Wahrheit stellen? Ein Einladung zu entdecken, was Gott uns Tag für Tag schenken will.
  • Von 25. Mai 2020 19:00 bis 29. Mai 2020 14:00
    Der niederländische Priester und Poet Huub Oosterhuis schreibt in einem seiner Gedichte: "Seit Menschen leben, rufen sie nach Gott; mein Los ist Tod, hast du nicht andern Segen? Bist du der Gott, der Zukunft mir verheißt? Ich möchte glauben, komm mir doch entgegen." Natürlich: Wir haben die Bibel als schriftliches Zeugnis dessen, was wir Gottes Offenbarung nennen; und wir haben die Kirche, die versucht, dem Glauben an diesen Gott einen Rahmen zu geben. Aber Gott ist immer größer als die Kirche und ihre Glaubenssätze. Er lässt sich nicht in ein System pressen. Wir können uns ihm nur annähern. Dies eröffnet zwangsläufig den Raum für Fragen, kritische Anfragen, aber auch Zweifel. In diesem Seminar wollen wir versuchen, anhand von Texten aus der geistlichen Tradition des Christentums in Einzel- und Gruppenarbeit, im Austausch und in der Stille geistliche Weggemeinschaft zu sein. Nicht um einfache oder vorschnelle Antworten auf komplexe Fragen zu geben, sondern um Gott vielleicht gerade in meinem Zweifeln oder Nicht-Glauben-Können neu zu begegnen - jenseits vorgefertigter Wahrheiten und Antworten. Es besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit einem der Kursleiter.
  • Von 29. Mai 2020 18:00 bis 01. Juni 2020 13:00
    Überall kommt er vor: im Kreuzzeichen im Psalmgebet, im Glaubensbekenntnis. Aber was genau bedeutet das: 'Ich glaube an den Heiligen Geist'? Nur eine fromme Leerformel? Ein blasses Dogma? Oder eine greifbare, persönliche Erfahrung? Und wenn Erfahrung: geht es nur um seltene Augenblicke?
  • Von 29. Mai 2020 19:00 bis 01. Juni 2020 14:00
    "Lobt und preist meinen Herrn und dankt ihm und dient ihm mit großer Demut." aus dem Sonnengesang des Franziskus Franziskus hatte seine Freude an beinahe allen Dingen dieser Welt. Alles was er erblickte, führte er direkt auf den Schöpfer zurück. Er betrachtete die Dinge als geschaffene Kunstwerke, pries und dankte dem Herrn für seine Werke. Mehr noch, er erkannte ihn in allem. Der Sonnengesang ist wohl der bekannteste Text des Franz von Assisi. Verfasst hat er seinen Sonnengesang im Winter 1224/25 in seinem vorletzten Lebensjahr. Franziskus war zu diesem Zeitpunkt schon schwer erkrankt und nahezu erblindet. Dieser Hymnus zählt zu den ältesten Zeugnissen italienischer Literatur. Dieses wunderbare Gebet zählt zur Weltliteratur. Wir werden an diesem verlängerten Wochenende gemeinsam diese Hymne an die Schöpfung in Tanz umsetzen und die Themen ganzheitlich erspüren.
  • Von 08. Juni 2020 15:00 bis 10. Juni 2020 15:00
    Einführung in die Gestaltung eines Bibliologs mit nicht-narrativen Texten (Psalmen, Weisheitsliteratur, Paulusbriefe, Hymnen, Genealogien, theologisierende Texte der Evangelien usw.), in denen keine erzählerische Handlung im Vordergrund steht, sondern Metaphern, Lobpreis und Erklärungen. Dadurch erweitert sich das Repertoire der bibliologischen Texte erheblich. Der Kurs beschreibt das Verständnis und Methoden der Bearbeitung (Kreation einer Rahmenhandlung oder Befragung nicht-menschlicher Rollen aus dem Text) für einen solchen Bibliolog. Die Teilnehmer lernen Vorgehensweisen kennen und gestalten ihren ersten eigenen Bibliolog mit einem nicht-narrativen Text. Die erfolgreiche Teilnahme wird zertifiziert vom Netzwerk Bibliolog International und berechtigt dazu, im Namen des Netzwerks solche Bibliologe durchzuführen. Voraussetzung: Absolvierung eines Grundkurses Bibliolog mit Zertifikat
  • Von 08. Juni 2020 19:00 bis 10. Juni 2020 14:00
    Immer weiter rückt die Seelsorge von den Menschen weg. Immer grösser werden die "Einheiten". Die Kirche wird immer zentralistischer, bürokratischer, anonymer. Kann es richtig sein, dass nur so viel kirchliches Leben stattfinden darf, wie es Priester gibt, um es zu kontrollieren? Muss nicht umgekehrt die Kirchenleitung an dem Mass nehmen, was die Christen lebendig macht und ihrem Wachsen guttut? Der Kurs stellt die Seelsorge und Spiritualität Albert Rouets (*1936) vor, eines der besten Köpfe der europäischen Christen. Als Erzbischof von Poitiers hat er 1994-2011 gezeigt, wie es heute und morgen gehen kann. Er sieht die Seelsorger nicht als Haupt - das kann Christus besser - sondern als Gelenke, die die vielen Begabungen der Menschen zu einer Gemeinschaft verbinden. Er hat die Pfarreien aufgelöst, damit nicht mehr alles am Priester hängt. Und stattdessen dem Volk Gottes sehr viel zugetraut: mit sehr viel Erfolg! Ein Kurs besonders für engagierte Katholiken, Pfarrgemeinderäte und andere, die nach einer vertrauenswürdigen Hoffnung für die Kirche suchen, die heute trägt und ins Morgen führt. Der Kursleiter hat Rouet übersetzt (Aufbruch zum Miteinander, Freiburg 2012).

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