Benediktinische Impulse & Glaubensvertiefung

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  • Von 20. Dezember 2019 18:00 bis 22. Dezember 2019 13:00
    Der Evangelist Lukas schildert uns das Weihnachtsgeschehen in wunderbaren Begegnungsgeschichten. Da begegnet der Engel dem alten Priester Zacharias und dem jungen Mädchen Maria. Zwei schwangere Frauen begegnen sich. Der Engel begegnet den Hirten und die Hirten dem Kind. In der Begegnung geschieht die Verwandlung der Menschen durch die Geburt Jesu Christi. Wir wollen diese Begegnungsgeschichten der Bibel anschauen, besprechen und meditieren, damit auch wir an Weihnachten dem göttlichen Kind begegnen werden und so fähig werden, auch einander auf neue Weise zu begegnen.
  • Von 27. Januar 2020 18:00 bis 31. Januar 2020 13:00
    Im Laufe eines Lebens müssen wir immer wieder Abschied nehmen. Das ist oft sehr schmerzhaft, und es gelingt mal mehr, mal weniger gut, sich mit einem Verlust und Abschied abzufinden. Dabei kann es um den Abschied von einem geliebten Menschen gehen, um eine Trennung in einer Beziehung oder Freundschaft, aber auch um den Abschied von Lebensträumen und Lebensplänen, schließlich auch von der eigenen körperlichen Kraft. Je älter man wird, umso häufiger kann einem diese Erfahrung im Leben abverlangt werden. In diesem Kurs laden wir Sie dazu ein, über die eigenen Erfahrungen mit Verlust und Abschied miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein besonderes Augenmerk soll dabei darauf liegen, was geholfen hat, mit diesen Erfahrungen fertig zu werden und ob der Glaube dabei eine Hilfe war oder eher nicht. Die biblische Geschichte von Tod und Auferweckung des Lazarus (Joh 11,1-44) erzählt von der Trauer und Unabdingbarkeit des Loslassen-Müssens, macht aber auch Hoffnung auf eine neue Lebendigkeit. Die Erzählung wird uns diesen Kurs hindurch begleiten und wichtige biblisch-geistliche Impulse geben. Methodisch arbeiten wir erfahrungs- und körperorientiert. Neben Gruppen-, Kleingruppen- und Stillarbeit werden auch Einzelgespräche mit einem der Kursleiter angeboten. Gleicher Kurs: 20.247
  • Von 27. Januar 2020 18:00 bis 02. Februar 2020 13:00
    Gelegentlich setzen Enttäuschungen, Schicksalsschläge und die Zumutungen des Alltags uns dermaßen zu, dass wir mit unserem Leben, mit uns selbst und auch mit Gott nicht mehr klarkommen. Weil wir schon viel zu lange die Zähne zusammengebissen und auf Sparflamme gelebt haben, flehen wir zu Gott: "Lass meine Seele leben!" Die Psychotherapie-Woche soll Ihnen einen Raum eröffnen, in dem Sie erfahren, dass und wie Gott auf Ihr Flehen antwortet und verlorenes Leben zurückschenkt. Mit Abstand zum Alltag, in heilsamer Umgebung und Atmosphäre können Sie unter erfahrener Leitung in persönlichen Gesprächen ins Wort bringen, was Ihre Seele quält, ängstigt und bedroht. Sie werden Manches sortieren, Vergangenes nach und nach ablegen und dem Weg nach vorne zuversichtlicher entgegensehen. Sie werden behutsame Schritte gehen, um wieder mehr mit sich selbst, mit Gott und Ihrem Leben ins Reine zu kommen. Ja, Ihre Seele wird leben. Wirklich leben. Bitte speziellen Flyer anfordern. Weitere Informationen und Anmeldung bitte ausschließlich über: Eva-Maria Jeske Kirchberg 8 97516 Oberschwarzach home: www.es-muss-nicht-so-bleiben.de
  • Von 03. Februar 2020 18:00 bis 07. Februar 2020 13:00
    Lange vor neuzeitlicher Medizin bemerkten Asketen und Asketinnen den Zusammenhang von Körper und Geist in der Beobachtung ihrer Gedanken und Reaktionen. Sie beschreiben Affekte wie Unzufriedenheit, Zorn, Antriebslosigkeit, Hängen an falschen Sicherheiten mit Körper- und Organbildern. Eine besondere Rolle spielt dabei die sogenannte Säftelehre, die Lehre vom rechten Maß und der Einsatz der geistlichen Gegengifte und Heilmittel. Der Kurs befragt Weisungen frühchristlicher Männer und Frauen auf ihre Botschaft für heute. Teilnahme am Stundengebet, Schweigezeiten, Bildmaterial und Hinführung zu den Texten, Gespräch.
  • Von 05. Februar 2020 18:00 bis 07. Februar 2020 13:00
    Ein Seminar für alle, die jetzt einfach mal genug haben. Kennen Sie das auch? Immer mal wieder kommen Sie an einen Punkt in Ihrem Leben, wo Sie sich fragen: "Wie viel will Gott mir noch zumuten? Was gilt es noch zu ertragen? Erkennt er denn nicht, dass ich nicht mehr kann?" Und Sie beginnen nach dem Sinn hinter all den Problemen zu suchen … doch die Lösung will sich Ihnen nicht zeigen? Betrachtung des eigenen Lebenswegs, dunkle Momente wahrnehmen, aber auch das Helle entdecken. Wie habe ich es geschafft, so weit zu kommen? Wodurch kann ich Stärkung erfahren? Welche Rolle spielt mein Glaube? Zeit zum Nachdenken, Nachspüren, Loslassen, Ablegen, Abgeben. Die Begegnung mit dem Ich findet in eigener Besinnung, Meditation und bei der Teilnahme der Gebetszeiten der Mönche statt; aber auch mittels Gesprächen, Körperübungen, Impulsen und kreativen Übungen.
  • Von 07. Februar 2020 17:30 bis 09. Februar 2020 13:00
    Für Männer zwischen 18 und 35 (bzw. 40), die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 20.218; 20.243; 20.253 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 07. Februar 2020 18:00 bis 09. Februar 2020 13:00
    Ver-rückte gab es in allen Kulturen und zu allen Zeiten. Doch in unserer heutigen Welt sind sie ausgegrenzt. Narren werden heute auf den Karnevalswagen der sogenannten fünften Jahreszeit verbannt, sind "Comedians" oder werden als verrückt erklärt und isoliert. - Im faschistischen Spanien war selbst der Karneval verboten. In der Ostkirche gibt es die besondere Tradition der heiligen Narren. Wann und warum wurden diese Menschen als Heilige verehrt? Wer waren diese Narren in Christo? Eine kleine Geschichte der Narretei und eine Betrachtung der Närrinnen und Narren der russischen Orthodoxie werden in das Thema einführen. Kurselemente: Vortrag, Gespräch über ausgewählte Texte, entspannende Körperübungen. Bitte bequeme Kleidung mitbringen
  • Von 10. Februar 2020 15:30 bis 13. Februar 2020 13:00
    Leben, Liebe, Freiheit, die großen Wünsche des Menschen. Gleichzeitig erfahren wir auf unserem Lebensweg z.B. immer wieder auch die Spannung zwischen Scheitern und Gelingen oder Geborgenheit und Risiko. Oft stehen wir im Alltag an einer Schwelle, die wir allein aus eigener Kraft nicht überwinden können! Mit verschiedenen inspirierenden und einander ergänzenden Methoden (Stille und Kontemplation, Bibliodrama -keine Vorkenntnisse erforderlich- Elemente kreativer Bewegung, Ausdrucksmalen und literarische Gesprächsimpulse) wollen wir das Geschenk verwandelnder Kraft an den Schwellen des eigenen Lebens (wieder) entdecken. Sie kann sich gerade aus dem Unvorhersehbaren, aus einem an der Nachfolge Christi orientierten und riskierten Glauben ergeben und neue Perspektiven eröffnen. Aufbrechen, sich zumuten dürfen und die Fähigkeit, sich einander und dem unverfügbaren Gott hinzugeben sind wichtige Schritte auf unserem Wandlungsweg. Er ist nie nur persönliches Machen und Suche, sondern ein Gefundenwerden. Dafür wollen wir uns gemeinsam öffnen. Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme am Chorgebet der Mönche. Bitte mitbringen: lockere Kleidung und Socken, Schreibzeug.
  • Von 10. Februar 2020 15:30 bis 14. Februar 2020 13:00
    In den Passionserzählungen finden wir vielfältige menschliche Grunderfahrungen wieder. Da geht es um Treue und Verrat, um Liebe und zerstörte Hoffnungen, um große Visionen und tiefe Enttäuschungen, um Erfahrungen von Angst, Trauer und Verlassenheit, um menschliches Miteinander angesichts existenzieller Schicksale. Und am Ende hat das Leben das letzte Wort - neues Leben von Gott geschenkt. Die einzelnen Akteure in dem Drama um Jesu Leiden und Sterben können zu persönlichen Identifikationsfiguren werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eingeladen, eigene belastende (Lebens-)Themen in den Kurs mitzubringen und im Spiegel einzelner Texte aus den Passionserzählungen der Evangelisten zu betrachten und vielleicht eine neue Sichtweise oder erste Lösungen für einen anderen Umgang damit zu finden. Dabei nähern wir uns den Texten auf eine erfahrungsorientierte Weise. Methodisch fließen Elemente aus dem Bibliodrama und der systemischen Aufstellungsarbeit zusammen. Neben Gruppen- und Stillarbeit besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit dem Kursleiter.
  • Von 14. Februar 2020 18:00 bis 16. Februar 2020 13:00
    Im Alltag sind wir auf viele Dinge konzentriert. Arbeit, Familie, Sorgen und Herausforderungen. Wir stehen unter den Blicken von vielen verschiedenen Menschen. Manchmal tut es gut, die Perspektive zu wechseln und mich selbst von Gott freundlich ansehen zu lassen. Hinsehen, wie er mich, meine Situation und mein Leben sieht. Mich beschenken lassen von Gott und Menschen mit guten Worten und seinem Segen. Dieser Blickwechsel schafft Veränderung und hilft mit neuer Kraft in den Alltag zurück zu kehren. Er lässt mich versöhnen mit mir selbst und mit meinem Nächsten. Dabei wollen wir uns an der biblischen Geschichte der Magd Hagar orientieren, die in einer schwierigen Lebenssituation den freundlichen Blick Gottes auf ihr Leben entdeckt.
  • Von 14. Februar 2020 18:00 bis 16. Februar 2020 13:00
    Sich selbst zu vergeben fällt vielen Menschen schwer. Sie möchten lieber festhalten an ihren eigenen Idealbildern. Sich selbst vergeben heißt: sich auszusöhnen mit seiner Lebensgeschichte, mit seinem Leib, mit seiner Schuld. An diesem Wochenende werden wir versuchen, durch Impulsreferate, stille Arbeit, meditative Übungen und Austausch dem Geheimnis der Vergebung nachzuspüren.
  • Von 20. Februar 2020 17:30 bis 23. Februar 2020 13:00
    Die Misa Criolla, wörtlich "Kreolische Messe" wurde 1964 von Ariel Ramirez komponiert. In ihr vereinen sich lateinamerikanische und europäische Elemente. Mit dieser Musik schuf er eine völlig neue Art der Versöhnung zwischen europäischer und tradierter lateinamerikanischer Kultur. Der Messe liegt ein kastilischer Text zugrunde, der die Elemente der römisch-katholischen Liturgie aufgreift. Auf der Basis folkloristischer Rhythmen und Instrumente komponiert, besticht sie durch ihre Schönheit und Vielschichtigkeit und führt ohne den Verlust ihrer lateinamerikanischen Authentizität weit über die Grenzen regionaler Folklore hinaus. Nanni Kloke hat Tänze voller Lebendigkeit und Wärme zur Misa Criolla choreographiert, die wir in diesen Tagen erlernen und tanzen werden. Sie sind herzlich eingeladen.
  • Von 16. März 2020 18:00 bis 19. März 2020 13:00
    Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt: Was hält das Leben für mich noch bereit? War's das? Dann sind Sie nicht allein. Viele Menschen, meist ab den mittleren Lebensjahren, fragen sich: Wer bin ich? Wozu lebe ich? Wie kann ich sinnvoll leben? Die Anlässe für solche Fragen und die Wege nach möglichen Antworten können sehr unterschiedlich sein. Die einen nehmen eine Auszeit, die nächsten reisen um die Welt, die andere steigen aus dem Beruf aus, die vierten pilgern nach Santiago de Compostela oder Rom. Und Sie und ich? Was machen wir?
  • Von 23. März 2020 12:00 bis 25. März 2020 16:00
    Matthäus 18:3: "Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen." 2. Kor. 5, 18: "Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat." Christus ist für uns der Schlüssel für Versöhnung und Verwandlung. Das Innere Kind ist die Schlüsselfigur unserer Gefühlswelt und unserer meist unlösbar erscheinenden Lebensprobleme. Es ist dafür verantwortlich, ob wir zu starken und liebesfähigen oder passiven Menschen werden. Es hat sogar darauf Einfluss wie gut oder schlecht unser Körper funktioniert. Tiefe Versöhnung mit sich, seinen Eltern und mit Gott geschehen da, wo unser verletztes Inneres Kind dem verletzten Heiler Christus begegnet. Gleicher Kurs: 20.252
  • Von 27. März 2020 18:00 bis 29. März 2020 14:00
    Die schönste Zusage, die Gott einem Menschen zuspricht, ist: "Du bist ein Segen." Wir wehren uns oft gegen dieses Selbstbild, dass wir ein Segen für andere sind. Und dennoch sehnen wir uns alle danach, gesegnet zu sein und als Gesegnete - Benedicti - ein Segen für andere zu sein. Wir wollen der Bedeutung des Segens in unserem Leben nachspüren und konkrete Weisen des Segens üben.
  • Von 02. April 2020 18:30 bis 05. April 2020 14:00
    Viele Psalmen tragen im Hebräischen die Überschrift "mizmor" (=Lied). Das weist darauf hin, was die Psalmen sind: Lieder, die gesungen werden sollen. Seit den Anfängen des Christentums geschieht dies auch - ob im Gottesdienst und zur persönlichen Frömmigkeit. Dieses Seminar möchte der Frage nachgehen, wie Psalmen im frühen Mönchtum gesungen wurden und wie die Psalmen heute zum Klingen gebracht werden können. Dabei werden unterschiedliche Formen der Psalmodie vorgestellt (antiphonal, responsorial, in directum), und ihre unterschiedlichen Funktionen und musikalischen Umsetzungen reflektiert: Warum wird beim * immer eine Pause gemacht? Wie atme ich entspannt? Wie kann Psalmensingen zur Meditation werden? Und hängt dies mit der Vertonung zusammen? Daneben soll dieses Seminar auch als eine kleine Einführung in die Deutsche Gregorianik dienen, wie sie etwa in Münsterschwarzach gepflegt wird: Wie liest man die Quadratnotation und das Vier-Linien-System des Benediktinischen Antiphonale? Was bedeuten die römischen Ziffern? Wozu braucht man die Psallierleiste? In den fünf täglichen Gebetszeiten des Konventes kann das Gelernte umgesetzt und eingeübt werden.
  • Von 06. April 2020 19:00 bis 08. April 2020 14:00
    Die Liturgie bekennt immer wieder, dass uns Jesus Christus durch sein Kreuz erlöst hat. Wie ist das zu verstehen? Wie sieht die Bibel das Geheimnis des Kreuzes? Die Bibel und die Kirchenväter haben das Kreuz durch viele Bilder gedeutet. Wir wollen diesen Deutungen nachspüren, damit wir das Kreuz als Symbol unseres Heils neu erfahren können.
  • Von 08. April 2020 18:30 bis 12. April 2020 14:00
    Im Mittelpunkt dieses Kurses stehen die liturgischen Feiern des Gründonnerstages, Karfreitages, Karsamstages und das Osterfest. Wer sich zu diesem Kurs anmeldet, sollte bereit sein, " sich auf die Teilnahme an den Gottesdiensten und Gebetszeiten der Mönche einzulassen, " bei den Mahlzeiten am Karfreitag und Karsamstag zu schweigen, " an den begleitenden Vorträgen und Einführungen teilzunehmen. Außerdem möchten wir auf folgende weitere Angebote in der Karwoche verweisen: " Angebot Erwachsen auf Kurs; Info im Anhang " Osterkurs für Jugendliche; Info im Anhang
  • Von 14. April 2020 18:30 bis 19. April 2020 14:00
    Für Männer zwischen 18 und 35 (bzw. 40), die das Klosterleben näher kennen lernen und das Mönchsein in einer brüderlichen Gemeinschaft entdecken möchten. " Mit den Mönchen beten, arbeiten und essen, " das alltägliche Leben eines Mönches führen, zusammen mit anderen, die Gott suchen, " mit Impulsen und Einführungen " und der eigenen Berufung auf der Spur. Der Kurs richtet an jeden, der den Mönch in sich entdecken möchte. (Bitte Arbeitskleidung mitbringen) Gleiche und ähnliche Kurse: 20.205; 20.243; 20.253 Zielgruppe: 18 - 40 Jahre
  • Von 20. April 2020 19:00 bis 24. April 2020 11:00
    Spirituelle Tage für Einsteiger und Andere Aus welchen Quellen schöpfen Sie Ihre Lebenskraft? Was sind die Ressourcen, die Ihr Leben lebendig machen? Wie kann die göttliche Urquelle zum Fließen gebracht werden? Immer wieder gibt es Zeiten, in denen unsere Quellen verstopft oder verschüttet sind und wir uns nach klarer, fließender Lebendigkeit sehnen, nach lebendigem Wasser! "Blicke in dein Inneres! Da drinnen ist eine Quelle, die niemals aufhört zu sprudeln, wenn du nicht aufhörst nachzugraben!" Diese spirituellen Tage begleiten Sie bei der Suche nach den Quellen Ihres Lebens, die ihr gegenwärtiges Leben fruchtbar machen, sowie nach der Verbundenheit mit dem göttlichen Geheimnis als immerwährende Quelle. Durch Impulse, Meditationsübungen, Austausch sowie Zeiten der Stille und des Schweigens (Schweigetag am Mittwoch !) werden diese Tage selbst zu einer Quelle für Sie.

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