Lebensorientierung & Kreativität

  • Von 03. Februar 2020 18:00 bis 06. Februar 2020 13:00
    Die heutige Gesellschaft und unser persönliches Umfeld vermitteln uns häufig Ansprüche von Perfektion und Fehlerlosigkeit. Sich gegen solche Erwartungen zu stellen, fällt schwer. Die Einsicht, dass das eigene Leben in Vielem fragmentarisch bleibt, ist eine tröstende Erkenntnis - und spiegelt eine grundlegende christliche Sichtweise des Lebens. Geistliche Impulse zum biblischen Menschen- und Gottesbild sollen helfen, eine gesunde Sicht auf sich und sein Leben zu gewinnen und im Selbstwertgefühl zu wachsen. Praktische Übungen und Ansätze aus dem Coaching bestärken und zeigen Optionen auf, die einen bewussten Abschied von Vollkommenheitsansprüchen und dem Zwang zu funktionieren ermöglichen. Wir wollen ermutigen und befähigen zur Annahme der eigenen Persönlichkeit mit allen Widersprüchen und Unvollkommenheiten.
  • Von 14. Februar 2020 18:00 bis 16. Februar 2020 13:00
    Dieses Wochenende dient dem Kennenlernen des Geführten Zeichnens (GZ), wie es von Maria Hippius in Zusammenarbeit mit Graf Dürckheim im Rahmen der Initiatischen Therapie entwickelt wurde. Beim Zeichnen mit zwei Kohlestiften in den Händen, auf großformatigem Papier und bei geschlossenen Augen erfährt und "erkennt" sich der Übende auf einer tiefen, nicht intellektuellen Weise. So nimmt der Einzelne Kontakt mit sich selbst, seinem Geworden-Sein und seinem Seelenraum auf. Der Zeichnende folgt dabei vor allem seinen inneren Impulsen. Vom Begleiter empfohlene Urformen wie Schale, Kreis, Kreuz u.a. helfen ihm, sich selbst wahrzunehmen. Sowohl Behinderndes in der eigenen Lebensgeschichte als auch Ressourcen und Möglichkeiten können wahrgenommen und als Wirklichkeit des eigenen Lebens zugelassen werden. Durch diesen Integrationsprozess erfährt der Übende Stärkung auf seinem Lebensweg und lernt zunehmend, sich der Gegenwart Gottes im eigenen inneren Raum sowie der eigenen inneren Führung anzuvertrauen. Gleiche Kurse: 20.437; 20.475
  • Von 21. Februar 2020 18:00 bis 23. Februar 2020 13:00
    Ärger und Wut erleben wir manchmal als kraftvoll und klar, häufiger als unangenehm oder gar zerstörend. Doch diese Gefühle gehören zu uns und unseren Beziehungen, sie haben eine wichtige regulierende Funktion. Da wir kaum gelernt haben, sie zu verstehen und zu steuern, erleben wir sie meist destruktiv. Wenn wir aber den Mut aufbringen, uns mit Ihnen zu beschäftigen, werden Sie uns zu Wegweisern zu unseren Bedürfnissen und Grenzen, zu mehr Lebendigkeit und Kraft - in Beziehungen, im Beruf und im spirituellen Leben. Impulse, Übungen und Austausch wollen dazu anregen.
  • Von 26. Februar 2020 18:00 bis 01. März 2020 13:00
    Der Wald spricht mit vielen Stimmen, und wir Menschen lauschen. Wir haben alle eine Beziehung zum Wald, jeder und jede auf ihre Weise. Texte, Bilder und Klänge inspirieren zum Schreiben über das eigene Verbundensein mit den Wäldern, Bäumen und ihren Lebewesen. Ob wir Holzwege gehen, verbotene Früchte suchen, komische Vögel erblicken oder unsere Wurzeln finden?! Diese Schreibwerkstatt ist auch ein Weg seiner Kreativität Raum zu geben und die Freude an eigenen Geschichten oder Gedichten mit anderen zu teilen. Meditative Übungen und Spaziergänge werden unser Schreiben vertiefen. Gleicher Kurs: 20.601 vom 29.04.-03.05.2020 Max. Teilnehmerzahl 12
  • Von 27. Februar 2020 17:30 bis 01. März 2020 13:00
    Brüche in unseren Lebenszusammenhängen sind oft Aufbrüche hin zu unserem eigenen Selbst. Dieses Seminar will mit kreativen Arbeitsweisen die innere Führung des Menschen ansprechen und aktivieren und so eine dichte Erfahrung des eigenen Selbst ermöglichen, eine Erfahrung der ganzen Person mit ihren Brüchen und in ihrer Verankerung in der alltäglichen zwischenmenschlichen Welt und in der geistigen, göttlichen Dimension. Die Arbeitsmethoden werden das Geführte Zeichnen sein, ein Zeichnen , das der inneren Führung des Menschen folgt, die Arbeit mit Collagen und mit der Leibgebärde. Die Vielfalt der Märchen und Mythen werden mit ihrem Weisheitsgehalt eine gute Unterstützung für die Selbstreflektion sein. Die Arbeitstage beginnen und enden mit Sitzen in der Stille. Die Teilnahme an diesem Seminar setzt die Bereitschaft zur reflektierenden Arbeit an der eigenen Biografie voraus. Der fachlich theoretische Hintergrund ist die Initiatische Therapie, die tiefenpsychologische Erkenntnisse und das Wissen der Mystik, das Wissen um die große spirituelle Dimension , verbindet. Dieser Arbeitsansatz wurde von Graf Dürckheim und Maria Hippius in Todtmoos-Rütte im Schwarzwald entwickelt.
  • Von 28. Februar 2020 18:00 bis 01. März 2020 13:00
    Da muss es doch noch etwas anderes geben im Leben! Manchmal muss Mann sich zurückziehen, abschalten, aus der Tretmühle des Alltags rausgehen, allein sein, im eigenen Körper das Leben spüren, zu sich selbst kommen. Dies wird umso drängender in Zeiten des Übergangs - z.B. bei Veränderungen im Familienbereich oder Freundeskreis, bei Wechsel oder Verlust von Arbeit, in Krankheit, am Ende einer Lebensphase und vor einem noch ausstehenden Neubeginn - oder überhaupt einmal. Dabei können sich Fragen auftun und Antworten wachsen: " Wie haben andere Männer solche Übergänge er- und gelebt? " Was haben sie unternommen, um mehr Lebendigkeit zu erfahren? " Welche neuen Fähigkeiten und Stärken haben andere und habe ich entdeckt? Mit Zeiten der Stille und des Alleinseins in der Natur, im Rahmen des Stundengebets der Mönche und beim Austausch im Kreis der Männer werden wir diesen Pfaden der Wandlung folgen - damit mehr LEBEN ins Leben kommen kann. Dieser Kurs wird in Zusammenarbeit mit Haus Raphael - Haus für Männer / Kloster Nütschau durchgeführt.
  • Von 28. Februar 2020 18:00 bis 01. März 2020 13:00
    Aufstehen oder noch mal umdrehen? Marmelade oder Honig? Fasten oder genießen? Beten oder Joggen? Die Fastenzeit ist erneut ein Anlass mich wieder neu auf ein Ziel auszurichten. Oft jedoch treffe ich Entscheidungen und trage sie nicht durch. Wir wollen gemeinsam entdecken wie ich durch die Zwiesprache zwischen Bewusstsein und Intuition zu einer Entscheidung für mich finden kann. Hilfe sind uns dabei das Gebet, Worte aus den Psalmen, die Lehre der Wüstenväter und Erkenntnis der Neuropsychologie. zu den methodischen Elementen gehören: Austausch, Tanzen, Leibarbeit,
  • Von 02. März 2020 18:00 bis 06. März 2020 13:00
    Immer wieder geschieht es, dass unser Alltag überschattet wird von Ereignissen, die Unlust, Enttäuschung und Unzufriedenheit hervorrufen. Sind wir aber nicht alle auf der Suche nach dem Glück? Dass es ein erfülltes Leben trotz vieler, unerfüllter Wünsche geben kann, dazu können uns die Erfahrungen dieses Seminars verhelfen. Denn ein erfülltes Leben ist ein immerwährender Prozess, der u.a. ein vertrauensvolles Sich- Einlassen erfordert auf das, was das Leben für uns bereithält. Dazu gehören selbstverständlich neben freudvollen und beglückenden Erfahrungen auch Enttäuschungen und schmerzhafte Einbrüche. Das Seminar kann uns dabei behilflich sein - unnötigen Ballast und Plunder abwerfen, - den Blick für das Wesentliche schärfen, - veraltete Denkmuster zu entsorgen, - Lebensbrüche anzunehmen und zu gestalten. Gemeinsam wollen wir uns Zeit nehmen und Innehalten , um den Reichtum unserer Möglichkeiten zu entdecken und auszuschöpfen.
  • Von 05. März 2020 17:30 bis 08. März 2020 13:00
    Kalligraphieren, ob mehr meditativ oder kreativ, öffnet uns einen neuen Zugang zu altbekannten Texten (z.B. aus der Heiligen Schrift) und zu uns selbst. Der Schreibende erlebt Wort und Sinn "handgreiflich" und oft intensiver als beim bloßen Hören oder Lesen. Materialien werden gestellt! Weitere Tinten, Schreibgeräte und Papiere können mitgebracht werden. Nicht geeignet für Linkshänder. Gleicher Kurs: 20.465
  • Von 11. März 2020 18:00 bis 13. März 2020 13:00
    Was Kindern und Enkeln der Kriegsgeneration hilft Je nachdem wer, in welchem Alter, und aus welchem Status heraus das Drama der Nazidikta-tur in den Jahren 1939 bis 1945 - und die Folgen danach - erlebt hat, wird die Perspektive des Betreffenden je anders sein. Damit aber wird auch die weltanschauliche sowie persönliche Stellungnahme, manchmal auch nach 70 und mehr Jahren, im Rückblick je anders ausfallen. Das Seminar richtet sich an Menschen, die noch Krieg und Vertreibung direkt oder indirekt, durch die Eltern, erlebt haben. Nicht wenige dieser Menschen haben teilweise Schuldgefühle, kämpfen mit belastenden Emotionen, ihre psychosoziale Stimmung ist eher dunkel und sie erleben immer wieder depressive Phasen und Identitätskrisen. Diese alte, entweder selber erlebte oder oft nur übernommene, aber weiter wirkende Belastungen der Seele wollen Heilung und Abrundung finden. Sie wollen zu Ruhe kommen. Die Grundkonzepte der sinnzentrierte Psychotherapie nach Viktor Frankl (1905-1997), also der Logotherapie und Existenzanalyse, sind geeignet, den hier gemeinten Menschen, die immer auch den Seelenfrieden mit dem Unveränderbaren suchen, wirksame Hilfestellungen zu bieten. Es gibt den Ansatz der heilenden Lebensbilanz und einer wertorientierten Biographiearbeit. Diesen Ansatz wollen wir im Seminar kennen lernen, erfühlen und ein Stück weit einüben. Impulse der christlichen Spiritualität gehören dazu. Struktur und Aufbau des Seminars: Vorstellungsrunde am ersten Abend, ca. zwei Minuten pro Person. Dann der erste Impuls des Referenten. Am zweiten Tag abwechselnd Referentenimpuls, ca. 40 Minuten, und dann Gruppenarbeit ca. 20 bis 30 Minuten. Dabei ist das Zuhören für uns alle sehr wichtig. Zwischendurch Stille mit Musik (Gregorianik und Klassik) und am Abend ein Austausch in der Gruppe. Am dritten Tag erste Übungen zur heilenden Lebensbilanz. Dieses Seminar eignet sich weniger für Personen, die sich in einer Therapie befinden, es kann aber allen helfen, die aus dem ganzen Herzen Heilung suchen. Gleicher Kurs: 20.491
  • Von 13. März 2020 18:00 bis 15. März 2020 13:00
    Übergänge im menschlichen Leben sind oft Grenzerfahrungen, Umbrüche, Aufbrüche. Sie erfolgen selten geordnet, friedlich, reibungslos - vielmehr oft abrupt und unvermittelt. Solche Übergänge sind nicht nur Zeiten der Veränderung, sondern auch Zeiten der Selbstfindung. " Was lässt mich Aufbrechen? " Welche Erfahrungen mache ich in den Zeiten des Übergangs? " Wie bewältige ich Umbrüche? In diesem Seminar wollen wir unsere Übergangszeiten betrachten mit Hilfe von kreativen Methoden, Meditation und biblischen Texten. Das Enneagramm - eine uralte Persönlichkeitstypologie - kann in seiner spirituellen Dimension helfen, durch Grenzerfahrungen zu neuen Orientierungen zu finden.
  • Von 13. März 2020 18:00 bis 15. März 2020 13:00
    Die 6 Urgebärden aus dem Initiatischen Gebärdenspiel nach Silvia Ostertag ® laden in klarer Struktur zu freiem Ausdruck ein. Unsere Licht- und Schattenseiten werden im Spiel der Urgebärden erlebbar. Wir arbeiten an der Bewusstwerdung dessen, was wir alltäglicher Weise meist unbewusst in unseren Gesten, Haltungen und Handlungen zum Ausdruck bringen. Damit zu experimentieren bedeutet, Gewohnheiten und Mechanismen aufzubrechen, mittels derer wir uns Lebendigkeit vom Leib halten. Im Spiel in Beziehung zu kommen mit den eigenen Licht- und Schattenseiten ist eine Quelle von Kraft und Natürlichkeit. Einfache Körperarbeit öffnet den Raum für Präsenz. Das Sitzen in der Stille ist Bestandteil des Seminars und gibt Ausrichtung für die Gebärdenarbeit.
  • Von 16. März 2020 15:00 bis 22. März 2020 13:00
    Ob unser Leben gelingt, hängt entscheidend davon ab, wie wir mit uns selbst umgehen und aus welchen Energiequellen wir leben. Im Alltag nehmen wir uns oft keine Zeit, darüber nachzudenken. Während einer Fastenerfahrungswoche haben wir dazu Gelegenheit und können die befreienden Wirkungen der Energiequelle Fasten erleben. Einfach für einige Tage den Alltag loslassen, innehalten, sich Zeit nehmen für sich selbst und sich körperlich und spirituell auf ein ganzheitliches Fasten für Gesunde einlassen. Ein Fasten, um Leib, Geist und Seele zu reinigen, neue Kräfte zu tanken und sich zu erneuern. Dazu laden wir Sie ein. Gefastet wird mit Tee, Säften, Gemüsebrühe und Wasser nach der Methode Dr. Buchinger / Dr. Lützner. Meditation, Bewegungs- und Entspannungsübungen, Zeiten der Stille, spirituelle Impulse, Gespräche, Weisheitsgeschichten, biblische Texte und kompetente Informationen zur Fastenpraxis sind Bestandteile dieser Fastenwoche. Sie erhalten rechtzeitig vor dem Kurs Informationen zur Gestaltung Ihrer Entlastungstage. Altersgrenze: 70 Jahre Hinweis: Es ist wichtig, dass Sie am Kurs von Anfang bis Ende teilnehmen, damit Ihnen der Start in den beruflichen und privaten Alltag gut gelingt. Gleicher Kurs: 20.482
  • Von 16. März 2020 18:00 bis 19. März 2020 13:00
    Ein Zuhause zu haben ist ein Grundbedürfnis. Im besten Fall finden sich dort Sicherheit, Geborgenheit, Vertrauen und die Möglichkeit zur Ruhe zu kommen. In diesem Kurs geht es um das Beleben guter eigener Erfahrungen mit "zu Hause sein" und darum, Erfahrungen damit zu machen, bei sich selbst und bei Gott Heimat zu finden mit Leib und Seele. Methodische Elemente sind Körperarbeit, der Umgang mit inneren Bildern und Symbolen, Zeiten in Stille und im Gespräch mit der Gruppe. Bitte wärmende Socken und bequeme Kleidung mitbringen.
  • Von 25. März 2020 18:00 bis 27. März 2020 13:00
    Empfindsamkeit ist eine Gabe und eine Bürde zugleich. Einerseits ermöglicht Sensibilität ein intensives emotionales Erleben. Auf der anderen Seite werden Verletzungen, sei es im beruflichen Umfeld, im Freundeskreis oder in der Partnerschaft als besonders schmerzhaft erlebt. " Wie finde ich zu einer gesunden Robustheit, ohne an Feinfühligkeit zu verlieren? " Welche Schutzräume brauche ich? " Wie viel Macht gebe ich anderen Menschen über mich? Diesen Fragen wollen wir nachgehen. Das Enneagramm, eine uralte Persönlichkeitstypologie, hilft uns, alte Verletzungen und Defizite aus der Kindheit zu erkennen und verstehen zu lernen. Die Bibel ermutigt uns, gerade in unserer Schwachheit und Verletzlichkeit Stärke zu entwickeln. Kurzvorträge, Austausch, kreative und meditative Elemente sind Bestandteile des Seminars. Gleicher Kurs: 20.463; 20.464
  • Von 25. März 2020 18:00 bis 29. März 2020 14:00
    Blumenschmuck zur Ehre Gottes gibt es schon seit vielen Jahrhunderten. Während es in der Vergangenheit zumeist der Mesner oder der Küster war, der den Blumenschmuck arrangierte, sind heute relativ häufig Ehrenamtliche für den Kirchenschmuck zuständig. Während in früheren Zeiten der Blumenschmuck in der Regel floristisch gestaltet wurde, sieht man seit einigen Jahren vermehrt auch IKEBANA-Arrangements in kirchlichen Räumen. Damit aber ein Blumenarrangement / IKEBANA aber auch in die Kirche bzw. zu dem jeweiligen liturgischen Anlass passt, sind einige Grundsätze bei der Gestaltung mit einem IKEBANA oder Blumenschmuck zu beachten. Dieser Kurs richtet sich insbesondere an Personen, die für den Blumenschmuck in einer Kirche verantwortlich sind oder dies zukünftig tun möchten. Kenntnisse im Ikebana sind nicht erforderlich, da eine entsprechende Einweisung in die Kunst des Ikebana erfolgt. Mitzubringen ist eine Garten- oder Ikebanaschere sowie ein Schreibblock und Bleistift.

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